Kreativität bedeutet die unbändige Schöpferkraft des Universums durch sich fließen zu lassen….

Vermögensregister:

künstlerischer Autodidakt, seit 2023 Bildhauermeister, naturalistische Portraitbüsten in Keramik und Bronze, organische Beton Plastiken und Skulpturen, Installationen, Stein und Holzbildhauerei, Skizzen & Malerei,

_U0B8365.jpg

Timeline

Geboren ist Alexander Matthias Laabmayr am 08.05.1970 in Salzburg, lebt seit 1992 im oberen Innviertel nördlich von Salzburg. Beschäftigt sich seit frühester Kindheit mit dem Lebensthema Kunst.

  • 1985 Gewerbeschule für Bildhauerei in Hallstatt

  • 1988 Ausbildung zum Zahntechniker

  • 1996 – 2009 zahntechnischer Trainer, Ivoclarvivadent AG Fürstentum Lichtenstein

  • 1998 - 2000 Ausbildung zum Fach und Verhaltenstrainer an der Universität Salzburg

  • 2010 – 2022 Fachtrainer und Medizinprodukteberater in der Dentalindustrie

  • 2017 nach dem Tod der Eltern erinnert er sich wieder seiner bildhauerischen Gaben & Talente

  • 2019 Ausbau eines eigenen Ateliers im Innviertel

  • 2020 Themenschwerpunkte naturnahe Portraitbüsten aus Ton und Bronze, Skulpturen, Bildhauerei

  • 2021 Gründung des Vereins KuKuLe / Verein für Kunst Kultur und Lebensfreude ZVR: 1153945542 mit Sitz in Feldkirchen bei Mattighofen

  • 2021 erwacht sein Interesse an der Anthroposophie ( Lesekreis die zentralen Werke von R.S. bei Peter Sempaboni )

  • 2022 / 23 besuch der Meisterschule für Bildhauerei an der HTL Hallein

  • 2023 Meisterprüfung

  • 2024 beschäftigt sich mit der Goetheanischen Formensprache und Methamorphosenlehre

Alexander bei der Arbeit im Atelier.

Persönlicher Werdegang von Alexander M. Laabmayr

Aufgewachsen ist Alexander M. Laabmayr, als zehntes von zwölf Kindern, nähe der Kulturstadt Salzburg. In früher Kindheit entdeckte er bereits seine Gabe im fertigen von Skizzen und in der Holzbildhauerei. Erste Aufträge regten in ihm den Wunsch seine Begabung zu leben, doch die ersehnte künstlerische Ausbildung ist ihm Aufgrund der damaligen Lebensumstände verwehrt geblieben. Seine früh erworbenen handwerklichen Fähigkeiten und sein künstlerisches Talent öffneten ihm jedoch nach seiner Ausbildung zum Zahntechniker, viele Türen. Nicht mehr die Welt der Skulpturen, sondern die Anatomie der Zähne, mit ihren individuellen Farben und Formen, mit unterschiedlichen Oberflächen und Texturen wurden zu seiner neue Aufgabe. Menschliche Zähne sind Meisterwerke der Natur, die es in ihrer Schönheit und Komplexität zunächst zu erfassen und zu verstehen gilt. Ein Beruf, der feinmotorisches Geschick und ein Gefühl für Ästhetik erfordert. Diese Fähigkeiten und die Kenntnisse der Anatomie, bilden das heutige Fundament für sein Schaffen.

Mitte zwanzig wechselte er in die Dentalindustrie und übernahm Repräsentationsaufgaben. Er hielt handwerkliche Kurse für Zahntechniker ab und organisierte Eventveranstaltungen mit internationalen Referenten. Die Begegnung mit den Meinungsbildnern der Branche und ihr individueller Zugang zum schöpferischen Akt, prägten ihn nachhaltig. Der kreative Anteil seiner Tätigkeit schrumpfte jedoch zusehends. Seine berufliche Laufbahn entwickelte sich durch die rasante Digitalisierung der Branche, weg von der handwerklich-künstlerischen Tätigkeit, hin zu klassischen Management- und Vertriebs-aufgaben. Durch den unerwarteten Tod seiner Eltern im Jahre 2017, setzte ein Umdenken in Bezug auf die eigene Endlichkeit und den Sinn des Lebens ein. Die Beschäftigung mit der Gestaltung der elterlichen Grabskulptur war die Initialzündung, die gegebenen Talente wieder wahrzunehmen und zu kultivieren. Danach entschied er sich ein Atelier einzurichten und der kreativen Tätigkeit in seinem Leben wieder Raum zu schenken. 2022 entschied er sich endgültig aus der Dentalbranche auszusteigen um sich wieder seinem Lebensthema, der Kunst zu widmen. 2021 gründete er zusammen mit gleichgesinnten den Verein KuKuLe eV., Verein für Kunst Kultur und Lebensfreude. Durch eine Kultur des offenen künstlerischen Austausches ( Co-creation ) und des gemeinsamen Gestaltens, soll ein gesellschaftlicher Beitrag geleistet werden, indem Menschen inspiriert werden durch kreative Prozesse die eigene Schöpferkraft wieder neu zu entdecken. Das Ziel des Vereines ist es ein Bewusstsein zu entwickeln, was uns als Menschen ausmacht und durch welche gemeinsamen Werte wir ein freudvolles Leben in Würde und Freiheit leben können. 2021 erwacht sein Interesse an der Theosophie und er erhält anthroposophischen Unterricht bei Peter Sempaboni und Christian Hitsch. 2022 / 2023 Besuch der Meisterklasse für Bildhauerei in der HTL Hallein. 2023 Meisterprüfng. Seit 2024 beschäftigt er sich mit der Goetheanischen Formensprache und Methamorphosenlehre